aktuelle Aktivitäten der Filmhaus-Mitglieder:


Oktober 2017: Maja Stieghorst für Schnitt-Preis 2017 nominiert

Filmhaus-Mitglied Maja Stieghorst ist für den Schnitt-Preis Spielfilm des Festivals für Filmschnitt und Mantagekunst in Köln nominiert. Sie ist im Rennen mit dem Schnitt für den Spielfilm "Auf Augenhöhe", der bereits den deutschen Filmpreis "Lola" gewann. Die Auszeichnung des Schnittpreises wird von der Film- und Medienstiftung NRW verliehen. Wir drücken Maja die Daumen!

März 2015: Kino mit Gästen im Filmhaus-Kino: „Black Canyon“

Frank_Goosen_Black_Canyon
Plattenspieler_Black_Canyon

Am 18.3.2015 um 18.00 Uhr stellt der Filmemacher Frank Lechtenberg seinen Dokumentarfilm „Black Canyon“ im Filmhaus-Kino vor. „Black Canyon – Faszination Vinyl“ zeigt Menschen, die von Vinyl fasziniert sind und die Zuschauer an ihrer Leidenschaft für ein klassisches Medium teilhaben lassen. Unter anderem geben sich Frank Goosen, Piet Blank und Bela B. als bekennende Schallplatten-Fans zu erkennen. Der Film ist eine Produktion der Hochschule OWL.
Ein schwarzer Canyon, Mikrometer tiefe Abhänge, ein Diamant und die emotionale Reise mit Hilfe filigraner Mechanik - das ist die Faszination Vinyl. Menschen, die mit dem Medium zu tun haben, leben ihre Passion. Das gilt für die Millionen „Schwarzhörer“ ebenso wie für die Architekten feinmechanischer Abtastmaschinen und die professionellen Ohren, die hochwertige Musikaufnahmen für das Medium LP aufbereiten. „Black Canyon - Faszination Vinyl“ trifft diese Menschen und nimmt Teil an ihrer Leidenschaft für ein Medium, das lange Zeit totgesagt war.
Eine Million Vinylschallplatten wurden im Jahr 2012 alleine in Deutschland verkauft, das ist ein Plus von knapp 40% im Vergleich zum Vorjahr. 19 Millionen Euro geben die Deutschen für die schwarze Scheibe mit Rille pro Jahr aus. Das ist der höchste Stand seit 1997. Und auch die Zahlen für 2013 weisen weiter nach oben. Trotzdem ist die Vinyl-LP mit Blick auf den gesamten Musikmarkt (103,7 Millionen verkaufte physische Tonträger 2012)* ein Nischenprodukt. Ein Nischenprodukt, das aber jede Menge treue Liebhaber hat. Die Auswahl an hochwertigen Plattenspielern ist heute viel größer als zu den Hochzeiten der LP. Wer sind die Menschen, die sich bewußt für das Hören einer LP entscheiden, obwohl ein Download schneller gestartet ist und eine CD bei der Abtastung keinen mechanischen Verschleiß erlebt?
Die gut 45-minütige Dokumentation trifft Musikhörer, Plattenspielerentwickler, Toningenieure und Musiker und erzählt ihre individuelle Geschichte mit dem Medium Vinyl. Opens external link in new window[mehr...]  

Januar 2015: Premiere von Walter Blohms Langzeitprojekt "30-40-50"

Interviewpartner 30-40-50

Der Film ist als Langzeitprojekt angelegt und folgt in Interviews den Lebenslinien von vier Bielefeldern. Ein Grafik-Designer, ein Wandmaler, ein Psychotherapeut und eine Bio-Verkäuferin  geben ehrliche Auskunft über ihr Leben. Das erste Mal mit 30, dann mit 40 und schließlich mit 50 Jahren. Also über zwei Jahrzehnte hinweg. Wir sehen sie in den sogenannten besten Jahren älter werden, Anschauungen,Welterfahrungen sowie künstlerische Ambitionen darlegen und revidieren, auf der Suche nach einem sinnerfüllenden Job und einer vollkommenen Partnerschaft mit Kindern oder auch ohne sie. Gelingen und Scheitern werden hinterfragt und beeindruckend offen beantwortet. Eine Langzeitdokumentation von 1990 bis 2012 über vier Menschen, die in der Mitte ihres Lebens bereit sind, eine Zwischenbilanz zu ziehen.
Die an der Uni Bielefeld entstandenen Filme 'Typisch 30' und 'Gestern 30 -  Heute 40' lockten bereits viele Zuschauer ins Lichtwerk, weil sich die Dokumentationen 'wohltuend von den Bekenntnis-Ergüssen der TV-Talkshows unterschieden'. Der Fernsehjournalist und Initiator des Filmprojekts, Walter Blohm, hat nunmehr die vier Personen selbst befragt und die Aussagen über ihr Lebensgefühl der vergangenen 20 Jahre mit seinem Team zu einem außergewöhnlichen Porträt verknüpft. Hier ist der Opens external link in new windowTrailer zum Film.

Premiere am Mittwoch, 14.01.2015, 19 Uhr im Lichtwerk. Folgetermin: Sonntag, 18.1.2015 um 11 Uhr Bitte reservieren!

Juni 2012: Premiere Jessica Koppe

Bild aus Jessica Koppes Film "Ins Dunkel"
Bild aus Jessica Koppes Film "Ins Dunkel"

18.000 Einzelbilder für 12 Minuten Film - der animierte Kurzfilm "Ins Dunkel" feiert Deutschlandpremiere im Filmhaus Bielefeld.
Der etwa zwölfminütige Puppentrickfilm, an dem die Künstlerin Jessica Koppe fast fünf Jahre gearbeitet hat, erzählt die Geschichte von Orpheus, dem talentiertesten Musiker der griechischen Antike, der in die Unterwelt steigt, um seine geliebte Eurydike nach ihrem Tod zurück ins Leben zu holen. Da seine Musik sogar die Götter verzaubert, scheint dieses Vorhaben zunächst zu gelingen.
Jessica Koppe hat "Ins Dunkel" als Stop-Motion-Film umgesetzt. Seit sie 2007 das Drehbuch schrieb, arbeitete sie fast fünf Jahre an Produktions-Design, Kulissenbau, Puppen, Animationen und Schnitt des Films.
Stop-Motion ist eine der aufwändigsten Spielarten des Animationsfilms, in der man Puppen oder Dinge in kleinen Schritten vor einer Kamera bewegt. Nach jeder Bewegung wird ein Foto gemacht. Spielt man alle Fotos hintereinander mit einer Geschwindigkeit von 25 Bildern pro Sekunde ab, ergibt sich eine fließende Bewegung. Eine bekannte Produktion in dieser Technik ist z.B. "Shaun das Schaf" aus dem Hause Aardman Animation. Jessica Koppes Film "Ins Dunkel" dauert ca. 12 Minuten und besteht aus etwa 18.000 Einzelbildern.
Jessica Koppe ist eine Künstlerin mit den Schwerpunkten Trickfilm und Mixed Media. Neben ihrem Kunststudium in Münster führte sie ihre Leidenschaft für Animationsfilm an Universitäten nach Bristol und Wien. Seit ihrem Meisterschüler-Abschluss an der Kunstakademie Münster lebt und arbeitet sie in Porta Westfalica. Obwohl sie und Phillippe LaVille (Braunschweig) sich bereits seit ihrer gemeinsamen Schulzeit in Ostwestfalen kennen, ist "Ins Dunkel" ihre erste gemeinsame Produktion.

Januar 2012: Filmpremiere "Detlef. 60 Jahre schwul."

 Auf der Berlinale 2012 feiert der Film "Detlef. 60 Jahre schwul." über Detlef Stoffel Premiere. Im Zentrum des Films steht Stoffels bewegtes Leben als schwuler Kämpfer, Kritiker und Ideengeber. Detlef Stoffel ist aber auch in anderer Hinsicht ein bemerkenswerter Bielefelder Zeitgenosse. Er ist selber Filmemacher und Filmhausmitglied der ersten Stunde (1982), Mitinitiator der AJZ-Kinogruppe und Gründer eines bis heute erfolgreichen Biolebensmittelhandels. Ein Mensch mit viel Herz und Engagement im Filmportrait. Auf nach Berlin![mehr...]

Oktober 2011: Die Filmer von EVTOJAMI und ihre Projekt "Ars Polis"

Die Gruppe EVTOJAMI aus Bielefeld versteht sich als Perlentaucher im Haifischbecken der internationalen Kunstszene. Seit Jahren bemühen sich diese engagierten DokumentaristInnen, Kunst im öffentlichen Raum - Ars Polis - sichtbar zu machen. Oftmals unscheinbare Arbeiten, Besonderheiten des Alltags, ungewöhnliche Artisten, werden ans Tageslicht geholt. Streetart, soziale Skulpturen und Artefakte aus dem Bereich Landart, werden dem wachen engagierten Zuschauer erschlossen. "Ars Polis", das ist der geheime Fahrradtunnel unter einer Hauptverkehrsader, das energetische Labyrinth eines britischen Künstlers, afrikanische Skalpkunst ebenso wie das versteckte Infos-System der Landart im Ravensburger Land.
Der bekannte Journalist, Peter von Beuyten, führt uns durch diese wunderbaren künstlerischen Welten. Eva Kukuk, Tom Meyer, Jann van Husen und Michael Schwarzbach sind die Scouts im kulturellen Großstadtdschungel. Das Filmhaus Bielefeld präsentiert ihre Filme auf Vimeo.

Juli 2011: Film von Müller/Girardet in Venedig

Szenenfoto aus "Meteor" von Müller/Girardet

"Meteor", der neue Film von Matthias Müller und Christoph Girardet, wird auf der Internationalen Filmschau in Venedig 2011 gezeigt. 

Zusammengesetzt aus Spielfilmbildern, entwurzelten Märchenfragmenten aus Volks- und Kunstmärchen und altem Science-Fiction-Material, inszeniert "Meteor" die Erlebens- und Vorstellungswelt eines Jungen an der Schwelle zu Selbstfindung und Loslösung. In der von medialen Reizen gespeisten kindlichen Imagination beginnt eine phantasmatische Reise vom Kinderzimmer in einen künstlichen Kosmos. Dabei entwickelt der Ton eine gegenläufige Bewegung: In der Arie "Sensa Mamma" aus Puccinis Oper "Suor Angelica" versucht eine Mutter ihr verstorbenes Kind virtuell wiederzubeleben. Während im Bild der Abstand zum Zurückgelassenen kontinuierlich wächst, artikuliert sich in der Arie eine flehentlich ersehnte, doch unmögliche Nähe.

Juni 2011: Beate Middeke im TV

Beate Middeke. Foto: J.M. Friedrich

"Zuletzt befreit mich doch der Tod" von Filmhaus-Mitglied Beate Middeke ist am Dienstag, 07.06.2011, um 21 Uhr und am Mittwoch, 08.06.2011, um 02.45 Uhr auf dem ZDF Kulturkanal zu sehen. Der Dokumentarfilm umkreist das Schicksal der jungen Frau Kay mit Tagebucheinträgen und Gesprächen mit Familienangehörigen, Verwandten, Freunden, Betreuerinnen und einem Gutachter. Nach jahrelangen Therapieversuchen begeht Kay 2001 Selbstmord.  

März 2011: 99Fire-Films

Beim Wettbewerb "99Fire-Films" ist der Film der Filmhausmitglieder Daniel Geweke, Nils Dunsche und Jan Merlin Friedrich unter die Top 99 von 1.400 Einsendungen gekommen. Dann war leider Schluß und gewonnen hat ein anderer. Aber der Film ist natürlich sehenswert. [zum Film...]

2010: Von Duesz Video im Netz

Das Filmhaus unterstützte die Produktion des Videos der Gruppe "The Von Duesz". Maßgeblich an der Produktion waren die Filmhaus-Mitglieder Bendikt Brandhofer, Frederik Braumüller, Iris Bökenheide und Jan Merlin Friedrich. Der schwarz-weiß Film ist hier zu sehen.

Januar 2010: Videoblog aus dem Bielefelder Westen

Der Bielefelder Westen ist im Netz mit einem Videoblog vertreten. Nach und nach werden hier Menschen rund um die Arndtstrasse und den Siegfriedplatz zu Wort kommen und ihr Lebensumfeld vorstellen. In den Videoblogs geht es um Künstler und ihre Ateliers, um die Parade zum Christopher Street Day, aber auch um so bodenständige Vereine wie den Schachclub, der sich in der Bürgerwache trifft. Macher, Vernetzer und Redakteur der Website ist Filmhaus-Mitglied Michael Ströter, ein Westler mit vielseitigen Interessen. Ströter sucht Leute, die Lust haben, als Schreiber und/oder Video-Akteure mitarbeiten wollen. [mehr...]

Juli 2009: Danny Homann im Lichtwerk

Julian Hackstette als "Dag" in "Jede Seite Leben"

Filmhaus-Mitglied Danny Homann feierte am Sonntag, 12. Juli 2009 im Lichtwerk die Premiere seines Spielfilms "Jede Seite Leben". Der Film wird wiederholt am Sonntag, 26.7. und 2.8.2009. Homann erzählt eine Geschichte, in der Hoffnung und Verzweiflung, Freundschaft und Feindschaft, Fiktion und Wahrheit dicht beieinander liegen. Mit einem intensiv spielenden Ensemble und geringem Budget gelang Homann ein bewegender Film.

 

Juli 2009: Filmdepartments zu besetzen

Für den Abschlussfilm "Zerbrochen", (Hochschule OWL/Lemgo) werden noch Filmschaffende in folgenden Departments gesucht: 1) Script/Continuity 2) Produktionsassistenz 3) 1. Kamerassistenz 4) 2. Kameraassistenz 5) (Ober)Beleuchter 6) DIT / Schnittassistenz 7) Tonassistenz (Boomer) 8) Maskenbildnerin 9) Kostümbildnerin  Die Dreharbeiten sind  vom 7. bis 19.8.2009 geplant. Als Filmhaus-Mitglieder sind im Team: Marvin Hesse (Beleuchter) und Frederik Braumüller (Kamera). Die Produktion wird von der Filmstiftung NRW gefördert. Infos: 0176 / 223 92 107.

Regisseur Michael Ströter

Juni 2009: Michael Ströter portraitierte Rektor Grotemeyer

Am Sonntag, dem 28.6.2009, ist um 11 Uhr im Lichtwerk der Film "Rektor auf Lebenszeit" zu sehen. Filmhaus-Mitglied Michael Ströter und Martin Löning stellen ihre Dokumentation über den ehemaligen Rektor der Uni Bielefeld persönlich vor. Im Film schildern 12 Weggefährten Grotemeyers ihre Erinnerungen an einen außergewöhnlichen Menschen.

Der Film ist auch als DVD erschienen; die DVD bietet neben dem Film 19 Minuten Bonusmaterial und kostet 15 Euro. Erhältlich ist der Film in der "KontaktStube" (ehemalige Pförtnerloge) am Haupteingang der Uni oder hier 

Juni 2009: Kurt Johnen stellt aus

Kurt Johnen, einer der Gründungsväter des Filmhauses, nimmt mit einer Ausstellung Abschied von seinen Lehrtätigkeiten an den Bielefelder Fachhochschulen. Die Ausstellung dokumentiert anhand von Fotos und Exponaten einen Ausschnitt seiner 32jährigen Lehrtätigkeit und ist in der FH Sozialwesen, Kurt-Schumacher-Straße 6, zu sehen. Die Bielefelder Filmlandschaft wurde von Kurt Johnen u.a. auch mit dem jährlich stattfindenden Stummfilmfestival der F.W. Murnau-Gesellschaft bereichert.

Juni 2009: Jürgen Heckmanns stellt aus

Filmhaus-Urgestein Jürgen Heckmanns stellt in der Galerie Baal Zeichnungen und Papierobjekte aus. Die Ausstellung ist bis zum 17. Juli in den Räumen auf dem Gelände Dürkopp Tor 6, August-Bebel-Str. 155, zu sehen. Jürgen Heckmanns leitete bis vor einigen Jahren die legendäre Film- und Videowerkstatt des ZfL an der Fachhochschule Bielefeld.

Mai 2009: Bärensprung-Video für MuVi-Award im Rennen

Das Musikvideo "Verlernt zu lieben" von Rainer Bärensprung gehörte zu den 12 nominierten Filmen für den MuVi Award bei den Internationalen Oberhausener Kurzfilmtagen. Er errang den zweiten Platz in der Gunst des Publikums.

November 2008: Premiere "Kreis"

Die Workshop-Produktion "Kreis" feierte am 28.11.2008 Premiere im Filmhaus-Kino. Der Film entstand bereits im September 2007 und wurde auf einem Bauernhof in Löhne realisiert.
Der Kurzspielfilm mit dem Namen "Kreis" erzählt fragmentarisch die Geschichte einer Liebe. Anschließend wurde das Making Of zum Film gezeigt. Am Workshop nahmen 18 Filmbegeisterte teil; die Leitung lag wieder bei der Regisseurin Beate Middeke.

Sascha Vredenburg

November 2008: Sascha Vredenburg dreht mit Katharina Thalbach

Filmhaus-Mitglied Sascha Vredenburg plant einen 30minütigen Spielfilm mit dem Titel "Eis ist auch nur Wasser". Drehbeginn ist zur Weihnachtszeit 2008; für die Hauptrollen sind Stefan Imholz und Alexander Swoboda vom Bielefelder Stadttheater und Katharina Thalbach vorgesehen. Infos: www.artifexsv.de

 

Beate Middeke

November 2008: Auszeichnungen für Beate Middeke

Filmhaus-Mitglied Beate Middeke wurde für ihren Dokumentarfilm "Zuletzt befreit mich doch der Tod" gleich mehrfach ausgezeichnet. Auf der Duisburger Filmwoche erhielt sie den Dokumentarfilmrpreis des Goethe-Instituts. Auf dem Festival "Blicke aus dem Ruhrgebiet" wurde Middekes Film mit dem Hauptpreis ausgezeichnet. Zudem erhielt Middeke die Unterstützung der Filmstiftungen NRW und Mecklenburg-Vorpommern für eine Kino-Tournee.

November 2008: Murnau-Filmpreis reanimiert

Murnau-Filmpreisträger Wim Wenders mit Filmkritiker Karsten Witte im Lichtwerk

Der zuletzt 2001 an den Regisseur Werner Herzog verliehene Murnau-Filmpreis wird reanimiert. Der sanft entschlummerte Preis, der an den in Bielefeld geborenen Stummfilm-Regisseur Friedrich Wilhelm Murnau erinnert, soll nun mit 10.000 Euro dortiert werden und alle zwei Jahre vergeben werden. Stifter des Preises ist eine Bielefelder Anwaltssozietät. Als Jurymitglied wurde in der Presse neben Dr. Horst Annecke bereits Filmhaus-Mitglied Christiane Heuwinkel genannt. Zu den Preisträgern gehören des weiteren Eric Rohmer, Wim Wenders, Henri Alekan, Herbert Achternbusch und Jacques Rivette.

 

Juli 2008: Michael Grothe und Philipp Stute gewinnen "Ehre und Karriere"

Filmhaus-Mitglied Michael Grothe und sein Mitstreiter Philipp Stute haben mit ihrem Spot „Babybanane“ den Wettbewerb "Ehre und Karriere" für Nachwuchskreative gewonnen. Es galt den besten Werbespot zu drehen. 17 Unternehmen stellten hierzu ihre Briefings online. Es wurden insgesamt über 700 Clips eingereicht, über die auf der RTL-Plattform clipfish.de abgestimmt werden konnte. Am Schluss hatte aber eine hochkarätige Jury die Wahl, zu der u.a. Detlev Buck, Vox-Geschäftsführer Frank Hoffmann und Friedrich von Zitzewitz ("Horst Schlämmer bloggt") gehörten.

Juli 2008: Tobias Haase in Ludwigsburg

Filmhaus-Mitglied Tobias Haase studiert ab sofort an der Filmakademie BW in Ludwigsburg. Er erhielt die Zulassung für den Studiengang Regie/Werbefilm. Herzlichen Glückwunsch!

Juni 2008: Jann van Husen an der FH Gestaltung

FH-Dozent für Medien in Theorie und Praxis: Jann van Husen

Filmhaus-Mitglied Jann van Husen erfüllt derzeit einen Lehrauftrag für Kameraführung, Regie, Filmschnitt an der FH Gestaltung in Bielefeld. Produkt seiner Tätigkeit ist u.a. das Videomagazin "MFG".

MFG berichtet über alles, was am FB Gestaltung aktuell ist und zwar in einer Form, die zeitgemäßer Gestaltung entspricht: inhaltlich interessant, konzeptuell richtungsweisend, dynamisch und kritisch, aber auch ironisch und satirisch. Die bisherigen drei Sendungen stehen im Netz und zwar hier