Die Idee zu unserem Kurzfilmwettbewerb entstand in Zusammenhang mit der Diplomarbeit „Untersuchungen zum Wendekreis des Bewusstseins“ des Designers Klaus Seelig. Quasi als filmisches Begleitprogramm zu seiner Auseinandersetzung mit modernem Verkehrsbewusstsein schrieb das Filmhaus unter dem Motto „Stau in der Sackgasse“ einen Kurzfilmwettbewerb aus. Die Resonanz seitens der regionalen Szene war trotz des geringen Werbeaufwands überraschend groß und machte einen spezifischen Bedarf deutlich. Die filmproduzierende Szene hatte Lust auf Austausch und nahm das Forum Wettbewerb dankend auf. Das Lichtwerk, unser Kino im Filmhaus platzte bei der Aufführung des Wettbewerbs aus allen Nähten und erforderte eine improvisierte Zusatzprojektion über TV-Geräte im Foyer. Schon damals gab es eine Prämierung für die drei besten Filme: 1.000,- DM konnten verteilt werden. In der Jury saßen mit Ulla Schneider (Cutterin) und Chris Sternickel (Kamerafrau) zwei Vertreterinnen des WDR und mit Michael Dresbach ein Vekehrsexperte des VCD.

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Stau in der Sackgasse Kinopublikum 1990

Stau in der Sackgasse Kinopublikum 1990


Siegerduo Dorothée Meersmann und Rainer Kobinger

Siegerduo Dorothée Meersmann und Rainer Kobinger

Zum Thema „Verkehrsprobleme und Verkehrsbewusstsein“ erreichten das Filmhaus 16 Filme.

Gewinner:

1.Platz: „Das Go-Kart rechts ran“
(Rainer Kobinger, Dorothée Mersmann)

2.Platz: „Über die Berge“
(Raimond Goebel)

3.Platz: „Staufenster“
(Benno Filter)