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DaVinci Resolve hat sich in den letzten Jahren als ein sehr effektives Tool für Farbkorrektur und visuelle Effekte bewährt und wird von vielen FilmproduzentInnen dafür geschätzt. Inzwischen hat sich aber auch der Editing Bereich und die Tonnachbearbeitung von Resolve zu einer ernstzunehmenden Alternative für die gängigen NLEs entwickelt.

Termin für das Online Seminar: Samstag, 6. und Sonntag 7. März 2021, 11-16Uhr,
Seminarleitung: Krischan Rudolph

Krischan Rudolph, B.A. Fotografie und Bildmedien, studierte an der FH Bielefeld Fotografie und arbeitet seither als freier Kameramann in der Werbung, Dokumentar und Spielfilm. Durch seine Arbeit als Colorist fing er an, Davinci Resolve nicht nur als Color-Grading-Software zu nutzen, sondern auch um Projekte damit zu schneiden und so den kompletten Workflow innerhalb des Programms zu etablieren. In diesem zwei-Tagesseminar stellt Krischan Rudolph die Grundfunktionen des Videoschnitts mit DaVinci Resolve 17 vor:
• Datenbanksystem
• Projekt anlegen
• Überblick Interface
• Organisieren und Vorbereiten des Schnittmaterials
• Klassische Schnitttechniken
• Davinci Resolve spezifische Schnittfunktionen
• Color-Coding und Marker zur Organisation von langen Timelines
• wichtige Transitions und Effekte
• Textwerkzeuge
• Möglichkeiten zur Verbesserung der Abspielperformance
• Proxy Workflow
• Workflow mit anderen Programmen (z.B After-Effects)
• Überblick der Tonabmischung
• Einblick in die Cut-Page
• Export
• Archivierung und Sicherung des Projekts
• Unterschiede Free und Studio Version

Teilnahmevoraussetzungen:
Grundlagen Kenntnisse von Kameraarbeit und Videoschnitt, DaVinci Resolve 17 free sollte auf dem eigenen Rechner/Laptop installiert sein.

Teilnahmegebühren:
für Filmhaus-Mitglieder 50,-€, für Externe 150,-€
eine verbindliche Anmeldung ist notwendig:
erber@filmhaus-bielefeld.de

Der After Effects – Grundlagen  Workshop wird von Daniel Geweke, einem ausgewiesenen Kenner der Materie, als Online-Format geleitet. Speziell für die ambitionierte Filmarbeit ist diese Software immer wichtiger geworden. Ob es sich um animierte Bilder und Schriften handelt, oder um Farbkorrektur und Bildstabilisierung. Überall gibt After Effects sehr gute Verbesserungsmöglichkeiten.

Termin: Sa. 13.2. (10-17Uhr) + So. 14.2.2021 (10-17Uhr)

Stichworte aus dem Seminarprogramm:
–    Keyframes und Animation
–    Effekte und Adjustmentlayers
–    Masken und Rotoskopieren
–    Keying
–    Farbkorrektur
–    Motiontracking und Stabilisierung
–    Arbeit mit Textebenen
–    Ausgabe
Teilnahmevoraussetzung: Der After Effects – Grundlagen  Workshop richtet sich im Besonderen an After Effects-EinsteigerInnen. Dieses Seminar wird als reine Online-Veranstaltung durchgeführt, die Teilnehmer*innen benötigen einen Rechner mit der aktuellen After Effects Version, möglichst Headset mit Mikro und natürlich eine funktionierende Internetverbindung.

Für Interessierte, die schon länger mit AfterEffects arbeiten, wird es im Anschluss einen Advanced-User-Workshop geben.

Teilnahmegebühren: Filmhaus-Mitglieder: 50,-€; Externe 150,-€;
Seminarleitung: Daniel Geweke (Medienproduzent, Spezialist für Postproduktion/Colourcorrection, www.blickfeld.org)
Termin: Sa. 13.2. (10-17Uhr) + So. 14.2.2019 (10-17Uhr) Anmeldung:  erber(at)filmhaus-bielefeld.de

 

Die Sieger beim Bielefelder Bilderbeben 2020
31. Kurzfilmwettbewerb zum Thema „Abschied“

Bei der Online-Aufführung des Filmhaus-Wettbewerbs am 15.1.2021 wurden folgende Filme prämiert:
1. Preis (750,– € und Skulptur „Der kleine Plumpe“) „Peludo“ von Imanuel Thiele
2. Preis (500,– €) „Der Zug” von Oliver Nack, Manuel Titze, Kevin Rodiek
3. Preis (250,– €) “Die Flasche” von Steffen Holzkamp
Publikumspreis “Garden State of Mind” von Josef Bäcker
Förderpreis Filmhaus Bielefeld “Garden State of Mind” von Josef Bäcker
Veranstalter: Filmhaus Bielefeld
Förderung: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW

Ein Bericht zur Online-Aufführung des 31. Bielefelder Kurzfilmwettbewerbs

Die Sieger beim Bielefelder Bilderbeben 2020 wurden dieses Mal im Online Livestream verkündet. Auf dem Abendprogramm standen am 15.1.2021 insgesamt 22 kurze filmische Auseinandersetzungen mit dem Wettbewerbsthema „Abschied“. Den Livestream verfolgten am Freitagabend bis zu 230 Zuschauer, die sich im Livechat auch zuschalten und äußern konnten.
Aus 71 Einsendungen hatte die Jury die besten Beiträge zusammengestellt.
In der Jury des Filmhauses saßen in diesem Jahr Monika Noller (Bestatterin), Carmen-Eliza Schilling (Geschäftsführung „Fruchtalarm“) und Artur Klassen (Regisseur). Die Jury zeichnete die folgenden Kurzfilme aus:
Der dritte Preis versehen mit einer Geldprämie in Höhe von 250,– € ging an ein Team aus Oranienburg. Steffen Holzkamp war im Live-Interview zugeschaltet und konnte die Ehrung für den Film “Die Flasche” entgegennehmen. Wir begegnen hier einer zurückgelassenen Wasserflasche mitten in der menschenleeren Wüste und hören ihren Gedanken zu.
Den zweiten Preis und die damit verbundenen 500,– € verlieh die Jury an den Film „Der Zug” von Oliver Nack, Manuel Titze, Kevin Rodiek aus Papenburg. Der Film variiert seine Bestandteile immer wieder neu und verunsichert den Zuschauer über die wirklichen Zusammenhänge eines Zusammentreffens zwischen einem Dealer und einem Abhängigen am Bahnsteig.
Über den ersten Preis in Höhe von 750,– €, versehen mit der Skulptur „Der kleine Plumpe“, herrschte bei der Jury große Einigkeit. „Peludo” wurde aus München eingereicht und Regisseur Imanuel Thiele gab im Live-Gespräch Auskunft zum Film.
“Peludo” zeigt auf mitunter skurrile Weise einen Abschied der besonderen Art einer jungen Frau von ihrer Begleitung, aufgenommen bei bitterer Kälte auf einsamer nächtlicher Landstraße.
Der Förderpreis des Filmhauses wurde von Filmhaus-Vorstand Juliane Bartelheimer verliehen. Die Filmhaus-Jury, bestehend aus Jochen Kopp und Juliane Bartelheimer. entschied sich beim Filmhaus-Förderpreis für den Beitrag “Garden State of Mind” von Josef Bäcker. Der Filmemacher aus der freien Theaterszene hat nun die Möglichkeit, bei einem zukünftigen Filmvorhaben für 5 Drehtage auf das komplette Equipment des Filmhauses zurückgreifen zu können. In seinem Film portraitiert Bäcker auf einfühlsame Weise das Leben seiner Mutter nach ihrem Abschied von der Gesellschaft nach dem Aufbrechen eines verkapselten Unfalltraumas.
Das Publikum entschied sich bei seiner Wahl des besten Kurzfilms ebenfalls für “Garden State of Mind” von Josef Bäcker aus Bielefeld. Das Publikums-Bambi konnte in diesem Jahr nicht wie sonst üblich mit Spenden aus dem Publikum gefüllt werden, sondern in seinem virtuellen Bauch befand sich eine Spende des Steuerbüros Reinold über 250,- Euro.
Durch das Festivalprogramm führte auf gewohnt souveräne Art und mit viel Esprit die Moderatorin Marina Böddeker, assistiert in diesem Jahr von Chat-Guy Dirk Ludewig.
Der Livestream wurde aus dem Filmhaus Bielefeld übertragen und wurde technisch von einem Team der Firma „Nerdstar TV“ verantwortet. Für die Live-Tonabmischung war Tolga Yilmaz von „Laufende Bilder“ verantwortlich.
Insgesamt zieht das Filmhaus im Rückblick auf die 31 Wettbewerbe eine sehr positive Bilanz. Juliane Bartelheimer vom Filmhaus-Vorstand erklärte, dass die Förderung der Filmkultur in der Region mit Projekten wie dem Bielefelder „Bilderbeben“ auf dem richtigen Weg sei. „Auch in diesem Jahr waren gerade auch die Filme aus der Region vielversprechend mit zum Teil starker Qualität. Hier bei unserem Wettbewerb treffen sich die Filmemacher der Region, lernen sich kennen, diskutieren und immer wieder kommt es auch zu Kooperationen und kreativen Zusammenschlüssen. Ob denn die Vernetzung der Szene und die Förderung des filmischen Nachwuchses durch das Online-Format so wie sonst befördert wird, muss sich zeigen. Die Resonanz auf die Ausstrahlung war jedenfalls äußerst positiv.“

Livestream Abschied Moderation Technik

Die Bilderbeben Aufführung ist sehr erfolgreich über die Bühne gegangen, sie fand in diesem Jahr erstmals ausschließlich online statt.  Der Livestream zum Thema „Abschied“ wurde am 15.1.2021 über unseren Youtube-Kanal gesendet. Auf der ehemaligen Landingpage findet Ihr die Filme (soweit uns eine Genehmigung vorlag) als Link aufgelistet, geanauso die Moderationsparts mit Marina Böddecker.

Es gibt ein Wiedersehen mit Juliane Bartelheimer als Co-Moderatorin und den JurorInnen Carmen-Eliza Schilling, Monika Noller und Artur Klassen. Großen Dank an die Agentur „Nerdstar TV“ und „Laufende Bilder“, die uns wunderbar bei der Durchführung unterstützt haben.

Hier ist die Programmliste mit den Filmen der Aufführung.

Hier ist der Trailer von Juri Wunder und Krischan Rudolph zu sehen.

Jurysitzung zum Bilderbeben 2020: Am 18.11.2020 hat die Bilderbeben-Jury im Filmhaus den Kurzfilm-Wettbewerb 2020 gesichtet und sich zu den Preisträgern Gedanken gemacht.

In diesem Jahr sitzen in der Jury: Monika Noller (Bestatterin), Carmen-Eliza Schilling (Geschäftsführung „Fruchtalarm“), Artur Klassen (Regisseur).
Wer beim Wettbewerb einen Preis gewonnen hat, wird bei der öffentlichen Aufführung des Wettbewerbs am 15.1.2021 im Internet bekannt gegeben. Das spannende Programm startet um 20 Uhr.

Als Servicepartner für den Bilderbeben-Livestream wurde die Agentur „Nerdstar“ gewonnen. Den Abend moderiert Marina Böddeker. Geplant ist, mit verschiedenen TeilnehmerInnen Online-Gespräche zu führen und auch die PreisträgerInnen live dazuzuschalten.

Zur Landingpage zum Livestream „Bilderbeben“ 2020 geht es [hier…]

Ein (Wel-)Träumchen! Auch wenn wir uns die diesjähriger Premiere unseres Wettbewerbs ganz anders erträumt hätten, nämlich mit allen Teilnehmer*innen und ihren Familien und Freund*innen im Lichtwerkkino Bielefeld.

Die Premiere am 14. November fand dieses Mal stattdessen online auf dem Youtube-Kanal des Filmhaus Bielefeld e.V. statt. Durch die Sendung führte die Bielefelder Schauspielerin und Moderatorin Alina Meinold, die lustig und unterhaltsam die ZuschauerInnen vor den Bildschirmen mit unterschiedlichen Kostümen, allerlei Gimmicks und der ein oder anderen Körperertüchtigung von den heimischen Sofas holte.

Über 100 Mädchen und Jungen aus Ostwestfalen-Lippe hatten in diesem Jahr insgesamt 17 Kurzfilme bis zum Einsendeschluss am 02. November im Filmhaus Bielefeld eingereicht. Acht der Filme entstanden in Workshops mit Filmemacher*innen und Künstler*innen des Filmhaus Bielefeld e.V..

Eine unabhängige Jury aus der Bielefelder Medienlandschaft prämierte die gelungensten Einreichungen mit den „drei goldenen Dinos“. Juroren waren Tanja Ackemann (Filmemacherin), Marie-Pascale Gräbener (Künstlerin) und Bastian Müller-Hennig (Filmemacher). Außerdem vergab die Jury dieses Jahr einen Sonderpreis: „das goldene Coroni“ für Filme, die sich auf besondere Weise mit dem aktuellen Thema auseinander gesetzt haben.

  Ausgezeichnet mit einem goldenen Dino wurden folgende Filme:

Goldene Brachiosaurus: „Aliens und Corona“: 

Eine böse Professorin nimmt eine Gruppe Aliens gefangen, die der Erde mit einem Corona-Impfstoff helfen wollen.

Teilnehmer*innen: Anastasia, Anni, Aleksei, Ella, Jonathan, Julie, Valentina 

Betreuung und Unterstützung durch: Marc Kröger

Goldene Triceratops: „Außerdirdische Begegnung“:

Der Außerirdische ALF vom Planeten PIP lässt sich von Kindern ihren Alltag auf der Erde zeigen. 

Teilnehmer*innen: Bo, Emil, Joris, Josephine, Lucas, Maria, Rocko, Tamina, Timon

Betreuung und Unterstützung durch: Juri Kröker

Goldene Tyrannosaurus Rex: „Einmal Erde und zurück“:

Planeten und Aliens werden von einem Bösewicht entführt. Gelingt es den Kindern sie wieder zu befreien?

Teilnehmer*innen: Antonia, Chris, Fionn, Gabriel, Greta, Inola, Janis, Lian, Lima, Lina, Milo, Nora. 

Betreuung und Unterstützung durch: Juri Kröker

Außerdem ging das „goldene Coroni“ an den Film „Sonderbare Welt“:

In einer umgedrehten Welt darf man sich OHNE Maske nicht mehr frei bewegen und viele andere verrückte Dinge passieren dort.

Maxim, Daniil, Angelika, Camelone, Polina, Steve, Mikhail, Enrica, Armin

Wir bedanken uns wieder mal bei allen Teilnehmenden, unseren unverzichtbaren Teamer*innen und Helfer*innen, bei unserer großartigen Moderatorin Alina Meinold und natürlich bei den zahlreichen Zuschauern. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr. The Dinos will return! 🙂

Euer Dino-Team (Katinka, Lena und Nils)

Neuigkeiten bei Premiere und After Effects, Virtuelles Werkstattgespräch Do. 3.12., 18-21Uhr mit Daniel Geweke.

Kaum wurden die neuen Versionen von Premiere Pro und After Effects auf der Adobe MAX im Oktober 2020 vorgestellt, schon wurden diese auch released. Aber was gibt es für neue Features? Wo liegt der Mehrwert? All das wird uns Filmhausmitglied Daniel Geweke am Donnerstag, 3.12. von 18-21Uhr in einem Werkstattgespräch vorstellen.

Daniel Geweke hat sich seit 2010 auf den Bereich Postproduktion spezialisiert. Zur Zeit ist er hauptberuflich als Dozent für die Programme Premiere, After Effects & DaVinci Resolve und als Colorist unterwegs.

Hier schon mal eine Übersicht der Neuerungen:

Pre CC2020:

Autoreframing

Audio Rubberband & Time Remapping

Motion Graphic Templates

Pre CC2020 after Adobe Max:

Scene Edit Detection

HDR for broadcasters

Export with proxies

GPU improvement

ProRes Raw support

Pre Beta

Quick Export

After Effects 2020 after Adobe MAX:

3D Transform Gizmo

Improved Camera Tools

Real-Time 3D Drafts

After Effects Beta

3D Ground Plane

Roto Brush 2

Termin Donnerstag, 3. Dezember 2020 von 18.00 – 21.00 Uhr (incl. Pause)
Diese Veranstaltung ist für Filmhaus Mitglieder kostenfrei,
für Externe wird eine Gebühr von 25€ erhoben.

Meldet euch bitte per Mail: erber(at)filmhaus-bielefeld.de an, wir schicken euch dann den Zoom-Videokonferenz-Link

Wegen des Shutdowns fällt auch die Online-Aktion aus. Die Übergabe klappt nicht…

Die „Magic Cookies Night“ kann in diesem Jahr leider nicht im Lichtwerk stattfinden. Schon traditionell laden wir in der Vorweihnachtszeit das Publikum zu Keksen und Glühwein ein und versteigern Filmplakate aus unserem Fundus.
ABER: wir organisieren eine Online-Auktion der Filmplakate, so dass vielleicht das eine oder andere Filmposter unter den Tannenbaum gelegt werden kann.

Ein schöner Plan, der dann aber doch noch der Corona-Schutzverordnung zum Opfer fiel: die Auktion fällt aus, da wir die Übergabe der Plakate nicht arrangieren können…

Und so war es gedacht:

Wer am Freitag, dem 18. Dezember 2020, ab 19 Uhr dabeisein und mitmachen möchte, kann sich hier nocookiesbutmagic@gmail.com anmelden und bekommt dann einen Anmeldelink von uns zugeschickt. Geboten wird dann im Chat. Die ersteigerten Plakate können an folgenden Terminen in der „Kamera“ an der Feilenstraße abgeholt werden: Samstag, 19.12.2020, von 11:00 bis 13:00 Uhr und am Mittwoch, 23.12.2020, von 16:00 bis 18:00 Uhr. Bei der Abholung bitte bar bezahlen!
Der Erlös kommt den Teams unserer Kinos „Kamera“ und „Lichtwerk“ zugute.
Anbei findet Ihr die Liste der zu ersteigernden Plakate als pdf.

Der Filmgear 1,8KW HMI Daylight-Faceted Scheinwerfer ist ein sehr flexibler, kompakter Hochleistungsscheinwerfer mit einer äußerst hohen Lichtleistung. Der facettierte Lampenreflektor erzeugt ein ausgeglichenes Lichtfeld und hat eine höhere Lichtausbeute als mit einem glatten Spiegel. Der Filmgear 1,8KW HMI ist sowohl als Spot als auch als Flood einsetzbar (17° bis 74°).

HMI Scheinwerfer Filmgear 1,8KW facettiert

HMI Scheinwerfer Filmgear 1,8KW facettiert

UV-Schutzglas, eine Transporthalterung für den Anschlußstecker und ein Ein/Aus-Schalter auch direkt am Lampenkopf erleichtern die tägliche Arbeit. Der Scheinwerfer ist hochwertig gebaut und braucht den Vergleich mit der Arri M18 nicht zu scheuen.

Das Steuergerät Electronic Ballast V 3 ermöglicht Highspeed-Bilder bis 1.000Hz. Der HMI ist damit flickerfree, DMX steuerbar und dimmbar von 100 – 50%. Ab sofort im Filmhaus-Verleih!

Filmgear Steuergerät Electronic Ballast V3

Filmgear Steuergerät Electronic Ballast V3

Schauspieler*innen für Kurzspielfilm gesucht

Für den jährlich stattfindenden Kurzfilmworkshop „Digital Cinema“ des Filmhaus Bielefelds suchen wir Schauspieler*innen für den geplanten Kurzfilmdreh vom 06.11.-08.11.2020.

Zusätzlich wäre es gut, wenn das Ensemble auch schon bei den Vorbereitungsterminen dabei sein könnte (30.10-01.11, 04.11 und 05.11.2020).
Es handelt sich um ein No-Budget-Projekt. Eine Gage kann nicht gezahlt werden. Das entstehende Material kann aber natürlich für das Showreel verwendet werden.
Logline:
Ein abgetauchtes und sich als Wirtsleute tarnendes Verbrecherpärchen gerät durch den vermeintlichen Tod eines Gastes in einen Konflikt, der beide letzten Endes das Leben kostet.
Das Wirtshaus-Ehepaar hat eine kriminelle Vergangenheit. Beide sind mit Anfang 20 mit dem Auto durchs Land gereist und haben Banken ausgeraubt. Nach einem Überfall mit Todesfolge sind sie untergetaucht und haben sich eine Scheinexistenz als brave Wirtsleute in einem abgelegen Landgasthof aufgebaut.

Schauspieler*innen für Kurzspielfilm gesucht

Besetzt werden sollen folgende Charaktere:
Heidi (Spielalter 35-50 Jahre) wollte von Anfang an lieber in der Südsee untertauchen und dort eine kleine Strandbar betreiben. Konnte sich mit ihrem Traum aber nie bei Mike durchsetzen und wurde mit der Zeit immer unzufriedener. Sie entschließt sich, Mike zu verlassen und ihren Traum allein zu verwirklichen. Heidi handelt entschieden, wenn es darauf ankommt. Sie verkörpert in der Kneipe die Rolle der aufgeschlossenen, geselligen Wirtin mit gutem Draht zu ihren Gästen.
Mike (Spielalter 40-55 Jahre) hat sich mit dem Leben als Kneipenwirt angefreundet und fürchtet nichts mehr als eine Enttarnung. Er ist eher für die Planung und das Administrative zuständig. Ein ruhiger Typ, der unter großer Anspannung aber auch jähzornig reagiert. Mike kreist um sich selbst und erkennt Heidis Wünsche nicht.
Bolivar (Spielalter 35-45 Jahre) hat sich darauf spezialisiert, untergetauchten Kriminellen eine neue Identität zu besorgen und ihre Wünsche wahr werden zu lassen. Er ist mit allen Wassern gewaschen und macht einen gepflegten, gebildeten, aber auch verschlagenen Eindruck. Bolivar ist ein Spielertyp.
Hermann der Dorfpolizist (Spielalter 60+) steht kurz vor der Pensionierung und genießt das ruhige Dorfleben. Er nimmt es mit den Gesetzen nicht immer zu genau und hat zu der Wirtin ein freundschaftliches Verhältnis aufgebaut. Hermann ist ein freundlicher, loayler, aber auch ein wenig naiver Stammgast.