Premiere in Saarbrücken: Der neue Dokumentarfilm von Filmhaus-Mitglied Beate Middeke feiert beim Max Ophüls Filmpreis Festival in Saarbrücken seine Welturaufführung. „Zuletzt befreit mich der Tod“ ist eine filmische Nachforschung über eine junge Frau, die sich das Leben nahm. Durch zahlreiche Aussagen entsteht, exemplarisch auch für viele andere, die beklemmende Rekonstruktion eines Mädchenlebens, das durch Traumatisierung, Vernachlässigung und sexualisierte Gewalt geprägt scheint. Ein Film, der kommentarlos ein komplexes Beziehungsgeflecht nachbildet. Beate Middekes Film ist für den Wettbewerb angenommen. Herzlichen Glückwunsch!