Um fesselnde Geschichten zu erzählen, braucht es nicht immer Spielfilmlänge. Kurze Formate bieten Anfängern wie Profis die Chance, auf sich aufmerksam zu machen: ob für die Teilnahme an einem Wettbewerb, als Referenz oder zum Zeitvertreib.

Allein die Qualität von Bild und Ton reicht heute nicht aus, um mit dem eigenen Film aus der Masse herauszustechen. Es geht vor allem um eine gute Geschichte! Storytelling ist in den vergangenen Jahren zu einem Trendwort avanciert. Und das ist gut so! Denn die Kunst, gute Geschichten zu erzählen, ermöglicht es Medienmachern in einer Welt voll digitaler Reize mit den eigenen Produkten herauszustechen und die Aufmerksamkeit des Publikums zu gewinnen.

In dem zweitägigen Seminar können Anfänger wie fortgeschrittene Filmemacher mittels praktischer Übungen ihre Techniken zur Entwicklung von Kurzformaten erweitern. Im Vordergrund steht dabei die Vermittlung von praxisorientierten Tipps und Tools, mit denen das Erzählen guter Geschichten in kurzer Zeit gelingen kann.
„Humans are not ideally set up to understand logic. They are ideally set up to understand stories.“ Roger C. Schank
Dozentinnen: Dipl.-Päd. Juliane Otto, zert. Medientrainerin, Silke Schmidt, freie Journalistin, Autorin für Hörfunk und Fernsehen
Termin: Sa 18.2.2017 und So 19.2.2017 von 10 bis 17 Uhr, Kosten: 50,- € für Filmhaus-Mitglieder, 150,- € für Externe (max. 12 TN)

Seminarinhalte:
Vom Thema zur Shortstory – Tools zur Entwicklung von Kurzgeschichten
Erzählsatz, Erzählformen, Storykurve – Dramaturgie in Kurzformaten
Der Storypunkt – einen fesselnden Einstieg finden