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Das Intercom ermöglicht drahtgebundene Kommunikation für 5 Nutzer. 4x Beltpacks für die  Kameraleute. Das Intercom ermöglicht drahtgebundene Kommunikation für 5 Nutzer. 4x Beltpacks für die Kameraleute, mehrfarbige Tally Light Informationen an den Empfängern, Kanalwahlschalter, Übertragung an alle oder Stummschaltung. 4x 40 m Kabel, 4x Kopfhörer + Micro, max. 200m pro Kanal.

Setumfang: DataVideo ITC100 Intercom-Anlage, 8-Kanal Set, Basis Station, 4x Belt Pack, 4x Kopfhörer einseitig mit Mikrofon, 8x XLR Kabel 20 m, 4x Tally Licht.

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Das Intercom ermöglicht drahtgebundene Kommunikation für 5 Nutzer. 4x Beltpacks für die  Kameraleute

Bei den Medienkunsttagen Intercom II vom 31.8. bis 22.9.1991 waren die Acts auf verschiedene Locations innerhalb Bielefeld verteilt. Medienkunst spielte sich ab im Theaterhaus Feilenstraße, in der Galerie David, im Kino Lichtwerk, im Historischen Museum Bielefeld und es gab Open Air Performances im Innenhof bei Artists Unlimited. Der Schwerpunkt lag auf multimedialen Performances, wobei die Mischung und Neukonstruktion alter und neuer Medien charakteristisch war. Die Österreicherin Zorah Mari Bauer nutzte Synthesizer, Video und Stimme; Kain Karawahn arbeitete mit Film und Feuer. Weitere mitwirkende Künstler waren Andreas Klatt, Helmut Lemke, Holger Neu, die Gruppe Lichtklang, Owen O’Toole und Claus van Bebber. Das Bielefelder Stadtblatt titelte: „Letzte Reservate der wilden Kommunikation“.

Im Jahr 1988 war auch Bielefeld reif für Medienkunst. Gefördert vom Kulturamt Bielefeld erdachte sich das Filmhaus-Team rund um Klaus-Dieter Michel, Manfred Jurasek, Stephan Schmidt, Ronald Herzog unter dem Titel „Intercom“ ein Programm, das sich von der Kasseler „Documenta“ inspirieren ließ. Digital war zwar noch nicht ganz so viel und von einem Internet durfte man noch träumen. Avantgarde waren Faxübertragungen, Farbkopierer, Anrufbeantworter und der Röhrenbeam. In der ehemaligen Hemdenfabrik „Schäffer & Vogel“ stellte das Filmhaus ein sattes Programm aus Performances, Installationen, Projektionen und Parties zusammen. 14 Tage lang waren hier Experimente und Auftritte lokaler und internationaler Künstler zu erleben. Mit dabei Toine Horvers, Paul Mc Laren, Matthias Arndt, Paul Haywood, Sabine Bürger, Matthias Müller, Owen O’Toole, Stephan Schmidt, Klaus-Dieter Michel u.v.a.